Heimatgeschichte

Beiträge und Berichte, die vom Arbeitskreis Heimatgeschichte im Laufe der Zeit eingestellt worden sind.

Mitterfelser Magazin 19/2013 zum Pfarrfest in Mitterfels fertig

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

titel mm19 w

Die neueste Ausgabe des Mitterfelser Magazins 19/2013 wird im Moment bei Stolz, Mitterfels, gedruckt und – wie es seit dem 2. Band Tradition ist – beim kath. Pfarrfest (in diesem Jahr am 7. Juli) in den Verkauf kommen. Das neue MM präsentiert 41 Beiträge mit etwa 450 meist farbigen Fotografien und Abbildungen von 28 Autoren auf 172 Seiten. [weiterlesen]

Heit is Prangadog

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Rauferei in der Sakristei - Häuslicher Frieden durch Birkenkranzl

Am zweiten Donnerstag nach Pfingsten wird seit 1264 das Fest Fronleichnam gefeiert. Im Althochdeutschen bedeutet „fro" Herr und weist auf den "Leib des Herrn" hin.

[ weiter beim AK-Heimatgeschichte ]

 

 

Rodung und Geschichte - "Beim Pimaiset"

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Mit zunehmendem Bedarf an Ackerland mussten immer mehr Wälder um Mitterfels weichen. Drum gibt es die vielen Riedl, die Stockäcker und das Pimaiset ( Rieden = Roden, Maiset = Holzschlag, Stock verweist auf die vorerst im Erdreich verbliebenen Stöcke, die bei der damaligen bäuerlichen Handarbeit umgangen werden konnten). [..weiterlesen..]

Jahresversammlung des AK Heimatgeschichte Mitterfels mit Führung in Herrnfehlburg

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

02 ak in kirche"Themen fürs Mitterfelser Magazin gehen uns nicht aus"

Heimatgeschichtliche Forschung in Mitterfels und Umgebung, auch über den Tellerrand hinaus, die publizistische Begleitung des alltäglichen Geschehens in den Gemeinden Mitterfels, Haselbach, Ascha und Falkenfels mit Berichten, Vorträgen, Führungen und Sonderausstellungen ...

 

Führung durch die Geschichte des einstigen Edelsitzes Herrnfehlburg

 

 

 

weiterlesen

Der Kanzlermacher: Johann Wartner aus Scheibelsgrub entschied die Adenauerwahl

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

geschichte-1949-deutschland102  kanzlermacher01_w

Konrad Adenauer (Abb. links), mit der Stimme des Bayernparteiabgeordneten Johann Wartner aus Scheibelsgrub 1949 zum 1. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt.


Mit nur einer Stimme Mehrheit wird Konrad Adenauer 1949 zum ersten Bundeskanzler gewählt.

Heute ist klar: Es war ein mutiger Abgeordneter aus Niederbayern, der die Geschichte der Bundesrepublik so mitgeprägt hat: Johann Wartner aus Scheibelsgrub im Bayerischen Wald, heute Gemeinde Mitterfels. Von 1949 bis 1953 war Johann Wartner Bundestagsabgeordneter der Bayernpartei. ... (BR Kontrovers vom 6. Februar 2013)


>>> Zur Sendung des BR vom 6. Februar 2013:  [... weiter]

>>> Zu einem Beitrag des Mitterfelser Magazins 6/2000: [... weiter]

Sanierung der Hien-Sölde schreitet voran

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

"Hier würde ich sofort einziehen"- Eigenleistungen gefragt

 

Auch während der Winterpause ist der Förderverein Freundeskreis historische Hien-Sölde aktiv. Jeden letzten Samstag im Monat wird die Tür des historischen Hauses geöffnet und Mitglieder des Freundeskreises bieten eine Führung an.

 

Erinnerungen eines Landarztes

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

erinner01a_detail_w... Dr. Müller begann in einer schwierigen Zeit als „Landarzt”. Weit und breit war er der einzige Arzt. So musste er oft weite Strecken mit der Kutsche oder zu Fuß zurücklegen, um bei Geburten oder Notfällen, bei Unfällen auf der Straße oder in bäuerlichen Betrieben helfen zu können. Erst nach dem Krieg stand ihm ein Fahrzeug zur Verfügung. Er erlebte Tragisches, sah viel Not, verlor aber trotzdem nicht das Gespür für erheiternde, überraschende, komische Situationen. ...

 

weiterlesen

Mühlfahrt - nur noch Erinnerung

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

03wartner_ludwig_wxAb 1876 konnten die Scheibelsgruber und alle Höfe dahinter zur neuen Neumühle fahren; ab 1881 dann auch die Buchberger. Beides ist gewesen noch  v o r  meinem Vater - der ist 1883 geboren. Dennoch hat sich in dem nun folgenden Dreivierteljahrhundert kaum etwas an der Mühlfahrt geändert. Und ließe ich darüber meinen Vater aus seinen Bubentagen berichten, es wäre kaum anders als die eigene Erinnerung aus meinen frühen Jahren.


Ochs und Einspannkuh waren die treuesten Helfer - ob am Heuwagen, am Pflug, bei der Holzfuhre oder für die Mühlfahrt.


weiterlesen



Erinnerungen ans "Roiwagl-Fahrn"

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

waldschwimmbad_wNach dem Bau der Wasserleitung 1949 wandte sich Bürgermeister Albert Dietl mit seinen Gemeinderäten vor 60 Jahren (1952 und 1953) dem Ortsstraßenbau zu, der der Bevölkerung eine staub- und dreck­freie Fahrbahn be­scheren sollte. Anfangs der Fünf­ziger verwendete man Granitstein und Granitschotter als Unterbau für eine moderne, geteerte Straßendecke. Das Material kam aus dem Mitterfelser Steinbruch am früheren Waldbad. Dazu hatte Franz X. Schwinghammer besondere "Lausbuben-Erinnerungen". (Red.) ...

 

Früheres Mitterfelser Waldbad mit dem Steinbruch (rechts), der in der "Lausbubengeschichte" von Franz X. Schwinghammer genannt ist. (Aufn. und Verlag Foto Eiglsperger, Mitterfels - Sammlung Christl Jakob)

 

weiterlesen

Winterliches Brauchtum früher: Los- und Rauhnächte

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
rauhnacht-rinchnach

Brauchtum und "Inszenierung von Brauchtum"


... Was heute an "Rauhnacht-Veranstaltungen" - meist aus touristischen Motiven - auflebt, kann man auch bei bester journalistischer Vermarktung nicht als Brauchtum bezeichnen, weil es die Lebensumstände dafür gar nicht mehr gibt. Ohne sie deswegen zu verteufeln, sollte man sie als "Inszenierung früheren Brauchtums" bezeichnen. Und wie beim Theater sollte als Kriterium die Qualität und die Distanz zu bloßem Klamauk gelten.

Zur Information über das gewachsene Brauchtum an den Los- und Rauhnächten früher ziehen wir Erwin Neumaier heran, der manches selbst noch erleben konnte. (Red.)


Das Gnadenbild „Mariahilf“ von Lucas Cranach und seine Verehrung in Ostbayern

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Kaum ein Marienbild ist in Süddeutschland und im Alpenraum verbreiteter und bekannter als dieses Werk von Lucas Cranach dem Älteren (1474-1553). Es gilt als „das am weitesten verbreitete Gnadenbild der gesamten Christenheit“ (Festschrift zur 350-Jahrfeier des Domes in Innsbruck).  In zahlreichen Kirchen findet man heute Kopien dieses Bildes.

11. Dezember 1949: Ende des Mitterfelser Wassernotstands

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

buchet01a_dorfbrunnen

Vor dem Bau der Wasserleitung 1948/49: Am Dorfbrunnen bei der Friedenseiche in Mitterfels musste das Wasser zeitweise rationiert werden. (Foto: F. Stolz)


19. DEZEMBER 1949: EINWEIHUNG DER WASSERLEITUNG - "BUCHETWASSER" BEENDETE DEN WASSERNOTSTAND


Aber: Nicht bei allen kam die moderne Wasserversorgung gut an ....

weiterlesen

Willi Goetz referierte über Reihengräberfeld in Straßkirchen

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Im Gäuboden stand die Wiege der Bajuwaren  – 35000 Euro für Restaurierung gesammelt

Mitterfels. (erö) Wie ein Abenteuer hörte sich der Bericht von Willi Goetz, Schulamtsdirektor a. D. und Hobbyarchäologe, an, den er auf Einladung des Arbeitskreises Heimatgeschichte Mitterfels im Pfarrheim Mitterfels hielt. Thema waren die Ausgrabungen von Reihengräbern auf dem Grundstück von Goetz in Straßkirchen, die von 1988 bis 1993 vom bayerischen Landesamt für Denkmalpflege durchgeführt wurden.

"Wiege der Bajuwaren im Gäuboden" - Willi Goetz beim AK Heimatgeschichte Mitterfels

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

grab 365 1993Wie ein Abenteuer hörte sich der Bericht von Willi Goetz, Schulamtsdirektor a. D. und Hobbyarchäologe, an, den er auf Einladung des Arbeitskreises Heimatgeschichte Mitterfels im Pfarrheim Mitterfels hielt. Thema waren die Ausgrabungen von Reihengräbern auf dem Grundstück von Goetz in Straßkirchen, die von 1988 bis 1993 vom bayerischen Landesamt für Denkmalpflege durchgeführt wurden.


Grabbeigabe in einem Straßkirchener Grab

 

weiterlesen

Wer waren unsere Vorfahren, die Bajuwaren?

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Die römische Provinz Rätien

Im Alpenvorland bis zur Donau lebten in der vorchristlichen Zeit die Volksgruppen  der Räter und der keltischen  Vindeliker. Weil sie und andere Stämme immer wieder über die Alpen  ins Römische Reich einfielen, zogen  Drusus und Tiberius 15 v. Chr. mit ihren Heeren über den Brennerpass und besetzten  das Gebiet nördlich der Alpen.

Unterkategorien

Austellungen und Veranstaltungen des Arbeitskreises Heimatgeschichte
Versammlungen im Arbeitskreis Heimatgeschichte

Anmeldung

Besucherzähler

Heute 323 Gestern 461 Woche 323 Monat 4611 Insgesamt 708850

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Back to Top