Geschichte des Bayer. Waldes

"Die Jagd gebür den Mannen"

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Als die Jagd noch ein herrschaftliches Vergnügen war

 

Kaiser Albrecht I. (1298-1308) pflegte zu sagen:„Die Jagt gebür den Mannen, der dantz den Weibern, und er könne andere Wollust wohl entrathen, aber der Jagd gar nicht“. Es sind nur wenige seiner Vorgänger und Nachfolger gewesen, die sich nicht der gleichen Begeisterung für die Jagd angeschlossen haben.

Friedrich der Große, Prinz Eugen oder Gustav Adolf von Schweden hatten keinerlei Interesse an der Jagd. Sie waren eine große Ausnahme. Die Ausbildung in der Jagd gehörte nämlich zur adeligen Erziehung und galt als Mutprobe.

Winterliches Brauchtum früher: Los- und Rauhnächte

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rauhnacht-rinchnach

Brauchtum und "Inszenierung von Brauchtum"


... Was heute an "Rauhnacht-Veranstaltungen" - meist aus touristischen Motiven - auflebt, kann man auch bei bester journalistischer Vermarktung nicht als Brauchtum bezeichnen, weil es die Lebensumstände dafür gar nicht mehr gibt. Ohne sie deswegen zu verteufeln, sollte man sie als "Inszenierung früheren Brauchtums" bezeichnen. Und wie beim Theater sollte als Kriterium die Qualität und die Distanz zu bloßem Klamauk gelten.

Zur Information über das gewachsene Brauchtum an den Los- und Rauhnächten früher ziehen wir Erwin Neumaier heran, der manches selbst noch erleben konnte. (Red.)


Das Gnadenbild „Mariahilf“ von Lucas Cranach und seine Verehrung in Ostbayern

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Kaum ein Marienbild ist in Süddeutschland und im Alpenraum verbreiteter und bekannter als dieses Werk von Lucas Cranach dem Älteren (1474-1553). Es gilt als „das am weitesten verbreitete Gnadenbild der gesamten Christenheit“ (Festschrift zur 350-Jahrfeier des Domes in Innsbruck).  In zahlreichen Kirchen findet man heute Kopien dieses Bildes.

Wer waren unsere Vorfahren, die Bajuwaren?

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Die römische Provinz Rätien

Im Alpenvorland bis zur Donau lebten in der vorchristlichen Zeit die Volksgruppen  der Räter und der keltischen  Vindeliker. Weil sie und andere Stämme immer wieder über die Alpen  ins Römische Reich einfielen, zogen  Drusus und Tiberius 15 v. Chr. mit ihren Heeren über den Brennerpass und besetzten  das Gebiet nördlich der Alpen.

Von Katakomben und Mumien in Klattau (Klatovy)

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Die Jesuiten haben in unserer Nachbarstadt eine Epoche geprägt


An der Kreuzung zweier westböhmischer Handelswege entstand 1260 die königliche Stadt Klattau. Trotz mehrerer vernichtender Brände und den Hussitenkriegen entwickelte sich die Stadt dank Handwerk und Handel zu einer der reichsten Städte Böhmens.

Flachs war früher eine Lebensgrundlage im Bayerischen Wald

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Im Bayerischen Wald war der Flachsanbau im 18. und 19. Jahrhundert sehr verbreitet. Diese genügsame Pflanze gedieh in dieser niederschlagsreichen und kühlen Gegend gut und war eine echte Alternative zum Getreideanbau. Der Flachs lieferte die Grundlage für die Weberei, die in dieser Gegend ein lebenswichtiger Zuerwerb war. Bis aber aus dem Leinsamen eine spinnfähige Flachsfaser und aus ihr Leinen wurde, waren viele Arbeitsschritte und sehr viel Handarbeit nötig.

Der Böhmerwald, wo er am einsamsten ist

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Die Rachelhütte (Roklanská chata)

Zwischen Pürstling  und dem Rachel, unweit der Landesgrenze zu Bayern,  lag das höchstgelegene  bewohnte Gebäude im Böhmerwald. Auf einer Lichtung mitten in den schier unendlichen Wäldern und ausgedehnten Mooren  wurde das Haus von der fürstlichen Herrschaft Schwarzenberg um 1804 erbaut. 

Von Sense und Drischel zum Mähdrescher

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Gut 8000 Gäste bei der Arberkirchweih 2012

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Neues Totenbrett erinnert an den vor einem Jahr verstorbenen Präsidenten Heinz Wölfl 


Geotope in Altbayern: Der „Wachsende Felsen“ von Usterling

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Dieses Naturdenkmal bei Landau a. d. Isar ist eines der wichtigsten Geotope Niederbayerns. Es wurde bereits 1937 unter Naturschutz gestellt und ist in die Geotopdatenbank aufgenommen, da Tuff abscheidende Quellen aus europäischer Sicht Lebensräume höchster Schutzpriorität sind.

Reisende und Räuber auf der "Uralten Landstraß"

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Der „Deutsche Steig“  - Der westlichste Handelsweg über den Böhmerwald


Seit frühgeschichtlicher Zeit bestanden Wegeverbindungen zwischen dem Donauraum und dem böhmischen Becken. ....

die Kartoffel : von der „Hexenpflanze“ zu einer Hauptnahrung

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Mit großer Skepsis haben die Waldler die Kartoffel angenommen

 

"De facto hat der BR ein Seppl-Reservat geschaffen"

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Bairisch-Förderer Sepp Obermeier über das BR-Betthupferl im Dialekt

"Bairische Sprachwurzel 2011"

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Andere Zeiten, andere Sprache

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Warum das Englische zu Recht unsere derbe bayrische Mundart immer verdrängt – eine Satire


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