Mehr als 500 Starter beim traditionellen Reitturnier des Reit- und Fahrvereins

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Reitschülerinnen schnitten sehr gut ab


„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ – dieses Motto stand im Vordergrund des traditionellen Reitturniers des Reit- und Fahrvereins Mitterfels-Scheibelsgrub. Auch mit dem Wetter hatten die Reiterinnen und Reiter Glück, es zeigte sich an den drei Tagen weitgehend trocken.

Rekordverdächtig waren die Starterzahlen: Mehr als 500 Reiter gingen in den verschiedenen Prüfungen mit ihren Pferden an den Start. Das Richterteam war mit Josef Kreil, Ursula Lerchenberg und Gabi Popp besetzt, die Turnierleitung hatte Willi Gürster und am Mikrofon sorgte Ralph Fischer wie gewohnt für eine informative und kurzweilige Ansage.

Am Freitag und am Samstagvormittag standen die Dressuren im Vordergrund. Geritten wurden Dressurprüfungen von Klasse E bis M*, für Freunde gut vor gestellter Pferde ein absoluter Höhepunkt. Ab Samstagmittag standen Springprüfungen der Klasse E bis M* auf dem Programm. Außerdem wurden zwei Springen mit der Qualifikation zum Nürnberger Burgpokal abgehalten. Für die jüngsten Teilnehmer gab es wieder einen Pony-Führzügelwettbewerb.

Erfreulich gut schnitten die Schülerinnen und Schüler von Reitlehrer Arnold Huber ab. Sie zeigten, dass sie im vergangenen Jahr viel gelernt hatten. Im Dressurwettbewerb der Klasse E wurde Franziska Kohlhäufl Zweite und erreichte im Reiterwettbewerb mit ihrem Pferd Chagall den 1. Platz.Im Kombinierten Reiterwettbewerb wurde sie Fünfte.

Erfolgreich waren im Reiterwettbewerb (erste Abteilung) Vanessa Peschl (3. Platz), Hannah Schrutz (5. Platz) sowie Laura Tosch und Sophia Maier (beide 6. Platz).

In der zweiten Abteilung waren erfolgreich: 2. Julia Merz, 4. Pauline Winter, 5. Anna-Laura Prenzel und 7. Sophia Schmid.

Auch eine dritte Abteilung wurde geritten: 2. Kerstin Hippchen, 5. Lena Seebauer und 7. Magdalena Bauer. Die Youngsters vom Reitverein freuten sich über ihre zahlreichen Schleifen und Preise.

Für die Bewirtung der Zuschauer war während der drei Tage von Mitgliedern des Reitvereins bestens gesorgt. An der Meldestelle war das Team von Matthias Niemczyk aktiv. Besonders erfreulich, dass alles ohne schlimmere Verletzungen und Stürze verlief.


Bericht und Bild : erö (SR-Tagblatt, 1.8.12)

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